Zur Schulgeschichte
Die Realschule Freudenberg wurde 1966 als zweizügige Schule gegründet. Nachdem sie ursprünglich in der Volksschule Hohenhain (einem Ortsteil Freudenbergs) mit Außenstellen im Feuerwehrgerätehaus und im alten Backes untergebracht war, und ein Jahr später ins alte Krankenhaus übersiedelte, konnte sie 1971 in den im Ortsteil Büschergrund errichteten Neubau umziehen. Im Laufe der folgenden Jahre wurden in unmittelbarer Nähe zur Realschule eine Hauptschule und eine Grundschule errichtet. Komplettiert wurde das so entstandene Schulzentrum der Stadt Freudenberg durch eine Dreifachturnhalle, eine Aula und ein Hallenbad, die jeweils von den drei Schulen gemeinsam genutzt werden.
Im Laufe der Jahre entwickelte sich die RSF aufgrund steigender Schülerzahlen und hoher Akzeptanz ständig weiter, sodass bald eine durchgängige Dreizügigkeit erreicht war und 1975 ein Anbau nötig wurde.
Die RSF ist eine städtische Schule im ländlichen Raum, denn die Stadt Freudenberg, zu der außer der Stadt selbst noch 16 weitere Ortsgemeinden gehören, hat insgesamt „nur“ ca.18670 Einwohner. Neben der Realschule und der Hauptschule als weiterführende Schulen gibt es im Stadtgebiet Freudenberg noch vier Grundschulen. (Als Schulen in freier Trägerschaft existieren seit etwa 10 Jahren im SEK I - Bereich noch eine christliche Haupt- und Realschule in einem Ortsteil Freudenbergs.)